Literarische Rundschau: Julius Grosse

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Julius Grosse:  Ein Frauenlos

Ein vorzügliches Problem aus dem modernen Leben hat J. Grosse in seiner allzu knapp gehaltenen Geschichte spannend und mit viel Kunst behandelt. Sie gefällt sich in romantischen, durchaus interessanten Verwicklungen und Situationen, den Einzelheiten seiner Darstellung fehlt aber öfters die volle Lebenswahrheit, dem Problem selbst, an dem der Verfasser sich versuchte, die volle Lösung (München, G.D.W. Callwey).

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